Das YFood-Paket

Veröffentlicht am 7. Oktober 2020 von Pascal Dupré

Am 26.08.2020 erreichte mich eines der größten Pakete, die ich je bekomme habe. Dieses war vollgepackt mit YFood! YFood ist schon länger Bestandteil meines Lebens. Warum, weshalb und wieso das alles einen Artikel wert ist. Könnt ihr in den kommenden Zeilen lesen.

Im Jahre 2018 sah ich YFood zum ersten Mal bei der VOX Sendung „Die Höhle der Löwen“. Überzeugt von dem was ich da hörte, bestellte ich direkt ein Probierpaket.

Doch was ist YFood eigentlich?

YFood ist die Lösung für den Wunsch nach einer gesunden, erschwinglichen und gleichzeitig schmackhaften Ernährung an hektischen Tagen und eine echte Alternative für ungesundes Fast Food. Unsere Produkte gibt es in drei leckeren Varianten: YFood Trinkmahlzeiten, YFood Riegel und YFood Pulver. Individuell gerüstet für jede Alltagssituation!
(Quelle: FAQ von YFood)

Und warum hilft mir das jetzt so gut?

Wer mich schon langer verfolgt weiß das ich mit dem seltenen Gendefekt Epidermolysis Bullosa (auch bekannt als Schmetterlingskrankheit) lebe. Diese wirkt sich unter anderen auch auf meinen Mund/Rachen so wie Hals auf. Fast alles, was ich esse, muss püriert werden. Was nicht nur mit viel Zeit, Aufwand und Mühe verbunden ist, sondern auch nicht zu jeder Tages und Nachtzeit machbar.

Ich esse für mein Leben gern und liebe es verschiedene Gerichte und Spezialitäten auszuprobieren. Doch das ist eben nicht immer einfach. Besonders wenn mein Hals mal wieder verletzt ist und ich dadurch noch mehr eingeschränkt bin was essen angeht. Ein bitterer Nachgeschmack ist zudem, dass es nicht immer einfach ist alle Nährstoffe in genügender Menge zu mir zu nehmen. Ja, mir ist bewusst, eine Magensonde würde helfen. Doch gegen diese weigere ich mich aus Gründen.

Nun kommt YFood ins Spiel.

So gesehen passt es zu allen Tages- und Nachtzeiten. Doch für mich passt es am besten nachts, wenn ich mit streamen fertig bin. Meist verspüre ich während des Streams schon ein leichtes Appetitgefühl. Einfach zum Kühlschrank gehen und eine Schnitte schmieren oder schnell ein Spiegelei machen ist leider nicht möglich. Also greife ich entspannt zur Flasche, lehne mich zurück und genieße einfach. Entspannter geht es nach so einem anstrengenden Stream nicht.

Was auch praktisch für mich ist: ich benötige weder Messer noch Gabel. Was für mich ja auch immer umständlich zu halten ist. YFood ist auch nicht zu dickflüssig. Somit hab ich keine Probleme es zu schlucken. Auch neben bei noch was machen ist kein Problem. Mit Freunden plaudern. Papierkram erledigen oder den nächsten Blog-Artikel schreiben. Einfach zwischendurch mal einen Schluck nehmen ohne irgendwie irgendwas mit beispielsweise Soße vollzukleckern. Okay… bis auf das eine mal. Als ich zu spät bemerkte, dass die Flasche sehr voll ist. Da bin ich aber selber schuld 😉

Das beste zum Schluss: Die Nährstoffe! Ganz einfach kann ich so eine extra Portion Nährstoffe zu mir nehmen. Die kann mein Körper gut gebrauchen.

Nun erreichte mich also vor etwa einem Monat dieses sensationell große Paket von YFood. Gefüllt mit fast allen Sorten, die es gibt.

Schon vor einiger Zeit schrieb ich an YFood eine Mail, um zu erzählen, wie es mir im Alltag hilft und wie froh ich bin, dass es dieses Produkt gibt. Doch leider blieb diese Mail immer unbeantwortet. Des Öfteren erzählte ich im Stream von YFood. Vor allem wenn es um das Thema Ernährung bei meiner Grunderkrankung ging. Einer meiner Zuschauer kam dann auf die Idee YFood zu kontaktieren. Joa, dann ging anscheinend alles ganz schnell und ich bekam dieses ÜBERGROßE Paket.

An dieser Stelle Dankeschön an den Zuschauer und an YFood!

Genau deswegen schreibe ich auch diesen Artikel. Um danke zu sagen und um zu zeigen, was mir hilft. Vielleicht liest es auch jemand, dem es ähnlich geht und dem ich so helfen kann es etwas neues für sich zu entdecken. Diesen Artikel schreibe ich freiwillig. Weil ich möchte und nicht weil es jemand verlangt oder mich dafür bezahlt.

Auf Grund des großen Vorrates, den ich nun mein nennen durfte konnte ich auch mal ein Langzeittest durchführen. So trank ich täglich nach dem Stream, auch einfach beim Film gucken oder beim Artikel schreiben eine Flasche.

Zum einen stellte ich fest, dass 500ml für mich fast schon zu viel sind. Mein Magen ist mit der Zeit etwas geschrumpft. So viel passt da leider nicht mehr rein. So war ich meist nach der halben Flasche satt. Doch mit der Zeit passt immer etwas mehr rein. Auch fühlte ich mich irgendwann insgesamt wohler. Nicht nur, dass ich mich auf meine tägliche Flasche freute.

Ich ging auch mit einem besseren Gefühl ins Bett. So war ich gut gesättigt und ein knurrender Magen hielt mich nicht vom Schlafen ab. Keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. Doch irgendwie fühle ich mich auch etwas fitter und zufriedener. Vielleicht bilde ich mir das auch ein. Kein Plan.

Endlich hatte ich auch mal die Möglichkeit Sorten zu testen, die ich noch nicht kannte.

Selbstverständlich hab ich mir da gleich mal ein persönliches Ranking aufgestellt.

Platz 1 – Banane
Platz 2 – Berry
Platz 3 – Kokos
Platz 4 – Mango Lassi
Platz 5 – Schokolade

Zusätzlich bekam ich auch noch ein Pulver zum Selbstanrühren. Das war aber nicht so mein Fall. Hier fand ich im Kreise der Familie aber einen Abnehmer! Vanille und die Kaffee Sorte kann ich jetzt hier nicht einordnen. Da diese nicht dabei waren. Wobei ich glaube das Kaffee zu später Stunde auch eher kontraproduktiv wäre. Schoko ist mir leider etwas zu dickflüssig. Der Geschmack ist okay. Die ersten drei Plätze feiere ich einfach nur. Könnte ich drin Baden. Was doof wäre. Dann kann ich es ja nicht mehr trinken.

An dieser Stelle möchte ich zum Ende kommen.

Dankeschön noch mal an YFood. Nicht nur, dass ihr mir eine unbeschreiblich große Überraschung gemacht habt. Euer Produkt hilft mir sehr im Alltag und ich möchte es ungern missen.
Bitte macht weiter so!

In diesem Sinne,
Dankeschön fürs lesen!

Stay safe
Euer Pascal

Eine Antwort zu “Das YFood-Paket”

  1. Jana sagt:

    Vielen lieben Dank für deinen Blogpost. Wir wünschen dir alles Gute lieber Pascal 🍀
    Lass es dir schmecken! 😋

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